Was macht eine Safari im März in Tansania besonders?
Der März fällt in eine spannende Phase im Serengeti-Ökosystem. In der Ndutu-Region halten sich zu dieser Zeit große Herden der Migration auf, und viele Gnus haben ihre Kälber zur Welt gebracht. Gleichzeitig zeigt sich die Landschaft grün und lebendig. Genau deshalb ist Ndutu ein wichtiger Bestandteil dieser Reise.
Was bedeutet „Kalbungszeit in Ndutu“?
Zwischen Dezember und März bringen die Gnus in dieser Region ihre Jungen zur Welt. Wir verbringen deshalb einen ganzen Safaritag in Ndutu und nehmen uns Zeit, die Herden und das Geschehen um sie herum zu beobachten. Auch Raubtiere wie Löwen und Geparden folgen den Herden. Dabei gilt wie immer auf Safari: Die Natur bestimmt, was wir tatsächlich erleben.
Muss ich im März mit viel Regen rechnen?
Der März gehört zur Green Season und Regenschauer sind möglich. Gleichzeitig erwarten uns grüne Landschaften und eine Reisezeit außerhalb der klassischen Hochsaison. Safari bedeutet für mich ohnehin, sich auf die Natur einzulassen – und dazu gehört auch, dass sich Wetter nicht planen lässt.
Ist die Reise für Safari-Einsteiger geeignet?
Ja. Die Route verbindet mit Tarangire, dem Ngorongoro-Krater und der Serengeti einige der eindrucksvollsten Safarigebiete Nordtansanias und ergänzt sie um die Ndutu-Region zur Kalbungszeit. Gleichzeitig nehmen wir uns bewusst Zeit: Allein im Tarangire verbringen wir zwei Nächte, statt den Park nur auf der Durchreise zu erleben.
Wie groß ist die Gruppe?
Wir reisen mit maximal 11 Gästen. Unsere Geländewagen bieten jeweils sechs garantierte Fensterplätze mit Hubdach, so dass auf den Pirschfahrten jeder einen guten Blick auf die Wildnis hat.
Wie sind die Unterkünfte während der Reise?
Wir übernachten in ausgewählten Lodges und Camps, die nicht nur Ausgangspunkt für unsere Safari sind, sondern Teil des Reiseerlebnisses. Dazu gehören das auf einem Felsplateau gelegene Maweninga Camp im Tarangire, das außergewöhnlich gelegene Olduvai Camp und zum Abschluss das Togoro Plains Camp zwischen mächtigen Granitfelsen im Nordosten der Serengeti.
Wie anstrengend ist die Reise?
Die Reise ist mit normaler Grundfitness gut machbar. Den größten Teil unserer Safari verbringen wir im Geländewagen. Dazu kommen eine Tuk-Tuk-Tour in Mto wa Mbu und ein kurzer Spaziergang mit Maasai zu einem der Kopjes bei Olduvai.
Für wen ist diese Reise besonders geeignet?
Für Menschen, die Tansania nicht einfach nur bereisen, sondern zur richtigen Zeit am richtigen Ort erleben möchten. Für alle, die sich Zeit für Tierbeobachtungen wünschen, eine kleine Gruppe schätzen und neugierig darauf sind, neben den bekannten Höhepunkten auch weniger besuchte Regionen der Serengeti kennenzulernen.